Color Access Control

Nicht alles muss im Geschäftsalltag in Farbe gedruckt werden. Ausdrucke von E-Mails, Textentwürfen, tabellarischen Aufstellungen oder Newslettern sind in der Regel in Schwarzweiss vollkommen ausreichend.

Aber wie wollen Unternehmen ständig kontrollieren, wie viele Ausdrucke ”unnötig” farbig gedruckt werden, geschweige denn von wem? Mit der neuen Color Access Control Technologie von HP ist das kein Problem: Mit dieser Lösung lässt sich der Farbdruck verwalten und so die Druckkosten kontrollieren. Beim Einsatz in einem Netzwerk kann einfach festgelegt werden, wann oder wer innerhalb der Arbeitsgruppen mit Farbe ausdrucken darf. Darüber hinaus lässt sich der Farbdruck zusätzlich auf Applikationsebene beschränken.

 

Das heisst, dass zum Beispiel E-Mails aus Outlook nur in Schwarzweiss, PowerPoint-Dokumente aber in Farbe gedruckt werden. Eine Funktion, die nur HP bietet. Kontrolle leicht gemacht

HP Color Access Control ist eine einfache und effektive Möglichkeit, Druckkosten in Unternehmen zu sparen. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen, die einen zentralen HP Farblaserdrucker im Netzwerk verwenden, lohnt es sich, Farbdruckrechte zu vergeben. Dabei hat der Administrator drei Möglichkeiten, den Farbdruck zu kontrollieren:

• Farbe aktivieren: Der Farbdruck ist für alle Benutzer aus jeder Anwendung generell freigeschaltet.

• Farbe begrenzt aktivieren: Die Funktion lässt sich für einzelne Benutzer und/oder für verschiedene

  Anwendungen freischalten.

• Farbe deaktivieren: Diese Einstellung erlaubt lediglich Schwarzweissdrucke.

 

Die Möglichkeit des kontrollierten Farbdrucks steht z.Zt. für die HP Farblaser-Serien Color LaserJet 3000, 3800, 4700 und 4730MFP zur Verfügung.

 

Für die Option ”Farbe begrenzt aktivieren” sind verschiedene Einstellungen möglich:

Zum Beispiel ist der Mitarbeiter der Buchhaltung für den Farbdruck nicht frei geschaltet, während der Kollege aus der Vertriebsabteilung seine PowerPoint-Präsentationen über das selbe Gerät in Farbe ausdrucken kann. Gleichzeitig wird ihm jedoch der Farbdruck beispielsweise aus der Anwendung

Outlook nicht gewährt.

Die Konfiguration des HP Color Access Control erfolgt ganz einfach im Webbrowser – wie zum Beispiel Internet Explorer oder Mozilla Firefox – über Web Jetadmin oder den Embedded Webserver (EWS).

 

HP Web Jetadmin ist eine einfach zu bedienende Verwaltungssoftware für Peripheriegeräte (HP und andere Marken), die im Netzwerk angeschlossen sind. Damit lassen sich von einem Webbrowser aus alle Netzwerkdrucker zentral verwalten, konfigurieren und Treiberupdates verteilen.

 

Das Tool steht zum kostenlosen Download über  www.hp.com/go/webjetadmin zur Verfügung.

 

Über einen HP Printserver lassen sich jederzeit mit dem Standard-Browser Daten zu Drucker oder Druckstatus abfragen. Auch die Änderung von Druckereinstellungen oder die Online-Diagnose ist von jedem Standort aus möglich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Reportabfrage und der Online- Bestellung von Verbrauchsmaterial. •

   (gf)