Move to Color,- do it Inhouse

Wie viele Farbausdrucke oder Kopien haben Sie heute Vormittag im Büro gemacht? Wieso wir das wissen wollen? Ganz einfach weil der Einsatz von Farbe eine Steuerung der Emotionen ermöglicht und somit Memos, Diagramme, Werbematerial, Rechnungen und mehr zu einer bis zu 70% schnelleren Kommunikation führen. UND es Inhouse zu tun, birgt mehr Sparpotenzial als gedacht.

JA ABER Farbe ist doch zu teuer:

 

Auch hier ist das Zauberwort Bedarfsermittlung. Um eine Entscheidung über die Print-Infrastruktur zu treffen, gilt es also konkret zu eruieren:

Wer druckt im Unternehmen wie viel und in welchen Abteilungen wird wie oft mit Farbe gearbeitet.

Die Antworten führen auf geradem Weg zur optimalen Planung. In der spielen dann alle Komponenten - Drucker, Papier und Tinte oder Toner - optimal zusammen.

 

Die Palette der Geräte ist groß genug. Im Übrigen gibt die Ermittlung des Status Quo (Assessment) außerdem Antwort auf die Fragen: Wo machen zentrale Printer-Inseln Sinn, wo Einzelgeräte?

 

Doch zurück zur Farbe:

 

Die Effekte des Farbeinsatzes können sich zudem sehen lassen. Umso mehr in einer Geschäftswelt, in der der erste Kontakt entscheidet. Das Lyra Research-Institut bestätigt das: die einhergehende Emotion führt zu einer um bis 80% verbesserten Aufmerksamkeit, einem durchschnittlich 70% stärkeren Merkerfolg und einer 70% schnelleren Kommunikation.

Nicht zu vergessen: Die Erhöhung der Motivation um bis zu 80%.

 

KMU´s profitieren besonders davon. Unter einem Druckvolumen von 3000 Seiten/Monat, stehen die Zeichen auf Inhouse-Produktion.

Kleine Unternehmen sparen damit Administrations- und Lagerkosten. Denn die Produktion von Drucksorten mit langen Vorlaufzeiten und hoher Auflage, die kurz nach dem Druck bereits überholt sind gehört damit der Vergangenheit an.

 

Frage der Balance

 

Bleibt noch die Frage des „Wieviel?“. Hier gibt es eine Grundregel: Farbe sparsam einsetzen, dort wo sie nur der Information dient. Reichlicher dort, wo sie überzeugt und differenziert. Professionell und großzügig dort, wo sie bewirbt und verkauft.

Was direkt zum Fazit führt: Farbe und Inhouse-Produktion bringen einerseits die Flexibilität, neue Daten sofort verwerten zu können. Andererseits führen beide zur größeren Kontrolle über den kreativen Prozess. Und: Angst, dass Mitarbeiter Ausdrucke ihrer Mails plötzlich mit Farbe versehen und eine Kostenexplosion stattfindet, muss auch keiner haben.

Neue Technologien – wie HP Color Access Control - erlauben es, festzulegen, wer auf welche Drucker-Infrastruktur zugreifen kann. So bleiben die Kosten im Griff. Ergo dessen: Weder Farbe noch Inhouse-Produktion ist teuer, wenn beides effizient eingesetzt wird

   (gf)